Konsequente Kontrolle
der Verwaltung spart dem Bürger Geld

Unser Vertreter in der MZV-Verbandsversammlung, Hartmut Grünewald, übt diese Kontrolle seit 1993 vorbildlich aus. 2006 wurde er deshalb in den Vorstand des MZV gewählt. Seit Juni 2014 ist Grünewald Verbandsvorsitzender.

Kein anderer hat sich in die schwierige Materie so eingearbeitet. Niemand sonst kam vorher auf die Idee, Forderungen könnten überhöht oder zu Unrecht erhoben werden. Grünewald recherchierte, kontrollierte und deckte Fehler auf. Nur so konnten unnötige Gebührenerhöhungen verhindert, ungerechtfertigte Forderungen abgewehrt und zu Unrecht gezahlte hohe Beträge zurückerstattet werden.

Allein 2003 erstattete der AZV dem MZV nach fünfjährigem Verhandlungsmarathon fast 1.000.000 Euro. Noch bis 2006 konnten unsere Bürger durch niedrige Gebühren davon profitieren. Da die Entsorgungskosten bereits 2005 drastisch angestiegen waren, war eine Gebührenerhöhung ab 2007 unvermeidlich. Die konnte jedoch deutlich niedriger ausfallen, weil Grünewald die Verbandsversammlung von der Einführung der Biotonne und später auch der Papiertonne überzeugte, wodurch erhebliche Entsorgungs- und Sammlungskosten eingespart werden konnten.

Der Start der Altkleidersammlung im September 2013, an der die Kommunen finanziell beteiligt werden, ist ein Beispiel dafür, welche Anstrengungen unternommen werden, um die Arbeitsplätze beim MZV zu sichern und gleichzeitig neue Geldquellen zur Stabilisierung der Müllgebühren zu erlangen.

2014 konnten die Forderungen des AZV schon allein deshalb um ca. 38 000 € reduziert werden, weil Grünewald einen Fehler in sechsstelliger Höhe im Jahresabschluss 2013 feststellte. Weitere rund 20 000 € sind mit dem AZV noch streitig. 2015 erreichte er die Anerkennung eines Anspruchs in Höhe von mehr als 48 000 € durch den AZV aus der Herhof-Insolvenz.

Dies sind nur einige Beispiele, die belegen, warum die konsequente Kontrolle aller finanziellen Forderungen und Planungen unverzichtbar ist.